Diese Pflegedienstleistungen können Sie von uns erwarten

Gehen Ihnen diese Fragen nicht aus dem Kopf:

Was bedeutet eigentlich ambulante Pflege zu Hause? Wer kommt denn täglich oder regelmäßig zu uns? Welche Leistungen umfasst eine häusliche Pflege? Und, natürlich, was kostet eine ambulante Pflege im Durchschnitt, mit oder ohne Pflegestufe? 

Kurz: Mit welchen Investitionskosten oder Zuzahlungen müssen Sie rechnen? Gern beraten wir Sie umfassend, was in Ihrem individuellen Fall auf Sie zukommt.

 

Unser Angebot der Pflegedienstleistungen in Peine und Region  richtet sich an Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Senioren gleichermaßen.



Wir bieten Ihnen:

 

Wir nehmen uns Zeit für Ihre offenen Fragen in einem persönlichen Gespräch!



Die transparente und enge Beziehung zu Ihrem behandelnden Arzt, Hausarzt oder Therapeuten ist uns sehr wichtig.


Wir sehen uns dabei als flexible, unbürokratische Mittler zu Medizinern und Kassen, die allein Ihr Wohl im Blick haben.

Wir sorgen für die notwendigen, ärztlich verordneten Therapien zuhause und stellen den Antrag für deren Finanzierung bei Ihrer Krankenkasse. 

Einen individuellen Pflegeplan, an dessen vereinbarte Termine wir uns bemühen sie einzuhalten, bekommen Sie von uns. 

 

Wichtig für Sie zu wissen:

Im PflegeTeam Peine arbeiten wir nach dem Prinzip der Bezugspflege; das bedeutet, dass sich möglichst immer die gleiche Person um Sie kümmert. So kann sich im Laufe der Zeit eine vertrauensvolle, persönliche Beziehung aufbauen.



Die Leistungspakete im Rahmen der häuslichen Krankenpflege nach SGB V (Krankenversicherung)


Ambulante Behandlungspflege nach §37 Abs. 2, SGB V

Die Behandlungspflege dient der Sicherung der ärztlich verordneten Therapie. 

 

Für die Bezahlung dieser Behandlungen ist ein ärztlicher Verordnungsschein nötig, der bei der Krankenkasse zur Genehmigung eingereicht wird.

 

UNSER TIPP:

Manchmal lehnen die Kassen eine Verordnung nach dem Richtlinienkatalog teilweise oder ganz ab. Wenn Sie sich als Patient dennoch diese Behandlung wünschen und Widerspruch einlegen möchten, empfiehlt es sich, Medikamentenpläne und aussagefähige Wunddokumentationen anzufertigen. Wir können Ihnen aufzeigen, was Sie tun müssen; Ihr Arzt darf Sie hierbei auch unterstützen.

 

 

Die häusliche Behandlungspflege kann auch als Krankenhaus-Vermeidungspflege eingesetzt werden.

Die Behandlungspflege umfasst z. B.:

  • Blutdruck- und Blutzuckermessung
  • Vorbereiten und Verabreichen von Medikamenten
  • Injektionen: intramuskulär (i. m.) und subkutuan (s. c.),
    z. B. Insulinspritzen bei Diabetikern oder Thrombosespritzen nach einer Operation
  • Wundversorgung und Verbandswechsel
  • Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
  • Stützende und stabilisierende Verbände anlegen (Kompressionsverbände)
  • Behandlung eines Dekubitus
  • Portversorgung
  • Absaugen der oberen Luftwege durch Mund und Nase
  • Inhalation
  • Stomaversorgung, Versorgung von suprapubischen Kathetern und einer Ernährungssonde (bei enteraler Ernährung)
  • Katheterwechsel, Blasenspülung
  • Einläufe

Im Einzelnen können Sie hier den Gesetzestext einsehen und die Leistungen der Behandlungspflege nachlesen.

 

Wichtig zu wissen - die Verordnung einer Behandlungspflege ist zeitlich begrenzt: Die Erstverordnung gilt über einen Zeitraum von 14 Tagen. Die Geltungsdauer der Folgeverordnung hängt vom Ihrem oder dem Gesundheitszustand des Patienten ab; sie muss vom Arzt entsprechend begründet werden. Eine Krankenhausverhinde-rungspflege kann von bis zu vier Wochen gelten. Rechnet Ihr Arzt mit einer Pflegedauer, die diesen Zeitraum überschreitet, dann wird der Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) eingeschaltet.



Die Leistungspakete im Rahmen der ambulanten Pflegeleistungen nach SGB XI (Pflegeversicherung)

Grundpflege:

Neben dem An- und Auskleiden gehört zur intimen Körperpflege von Frauen und Männern u.a. im Rahmen der „Großen“ oder „Kleinen Toilette“ das Waschen, Duschen, Baden, Kämmen sowie die Zahnpflege etc. Hinsichtlich der Erhaltung der Gelenkigkeit, werden bei der Mobilisation gezielte Bewegungsübungen gemacht; auch das Lagern des Bedürftigen (ggf. Dekubitusprophylaxe) ist eingeschlossen. 

 

Ernährung: Die Hilfe bei der Nahrungs-aufnahme oder Verabreichung von Sondennahrung etc. zählt auch dazu.

 

Verhinderungspflege:

Fallen pflegende Angehörige aus, z. B. weil sie krank oder im Urlaub sind, übernehmen wir deren Leistungen.


Hauswirtschaftliche Versorgung: 

Zur hauswirtschaftlichen Versorgung zählen 

  • Einkaufen
  • Waschen und Bügeln
  • Zubereiten von Mahlzeiten
  • Wohnungsreinigung (auch Frühjahrs- bzw. Herbstputz)
  • Heizen etc.