Eine lange, selbstbestimmte Eigenständigkeit ist für Sie und uns wichtig

Zeit ist Geld, heißt es oft. Ja – doch vieles kann man nicht mit Geld aufwiegen, auch, wenn manchmal die Zeit drängt oder bürokratische Hürden genommen werden müssen:

Wir lassen Sie mit Ihren Sorgen und Fragen nicht allein und schenken Ihnen auch nach Dienstschluss noch ein Lächeln.

Umfassende Betreuung durch unsere Alltagsbegleiter

  • Wir sorgen für eine sichere und möglichst abwechslungsreiche, sinnesfördernde Begleitung im Alltag:
  • zu Ärzten, Behörden und Apotheken
  •  zum Einkaufen
  • bei Spaziergängen
  • Wir machen aktives Erleben (z. B. durch Gespräche, Spiele oder Handarbeit etc.) ebenso möglich, wie Freude durch eine passive Teilnahme als Zuhörer beim Vorlesen der Tageszeitung oder des Lieblingsgedichtes.
  • Demenzerkrankten Menschen verhelfen wir zur notwendigen Bewegung.
  • Wir füttern und führen Ihre Haustiere aus u.v.m.

MDK-Begutachtungen - Durchführungen & Begleitung

  • Zur Sicherung der Pflege in der Häuslichkeit führen wir selbst auch die vorgeschriebenen Hausbesuche für die Pflegekasse durch (Grundlage sind Pflegebesuche gemäß § 37 Abs.3 SGB XI).
  • Steht Ihnen der Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) ins Haus, der den Umfang der Pflegebedürftigkeit festzustellen hat, stehen wir Ihnen an diesem Tag zur Seite.

UNSER TIPP: Führen Sie (oder Ihr pflegender Angehöriger) ein Pflegetagebuch, in dem Sie alle Angaben über alle Hilfestellungen und Pflegeleistungen aufschreiben, die Sie selbst am Tage und in der Nacht erbringen oder die für Sie erbracht werden. Sie haben das Recht, gegen Ihre Einstufung einen Widerspruch einzulegen. Auch hierbei stehen wir Ihnen zur Seite.



Beratung & Schulung für pflegende Angehörige:

Wie sollen Angehörige oder Laienpflegekräfte mit Therapiemitteln, Systemen und Geräten umgehen, wenn der Bedürftige aus dem Krankenhaus oder der Reha entlassen wird? 

 

Wir zeigen Ihnen ausführlich die anfallenden Pflegetätigkeiten und beraten Sie über Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel. Wichtig sind auch Informationen über Mobilisierungs- und Lagerungsmethoden und über Rückenschonende Transfer-Methoden (z. B. vom Bett in einen Toilettenstuhl). Auch Tipps zur Ernährung geben wir, wenn sie den Genesungsprozess fördern. 

 

Wir machen Sie fit in folgenden Bereichen:

  • Nach einem Schlaganfall – wie pflegen Sie einen Menschen mit Bewegungseinschränkungen?
  • Chronische Wunden (Wundbehandlung, hygienischer Verbandswechsel, Hautpflege etc.) 
  • Dekubitus (Wundversorgung, Lagerungstechniken, Hilfsmittel und entlastende Materialien etc.)
  • Tracheo Stoma (Reinigung, Absaugen, Kanülenwechsel etc.)
  • Heimbeatmung (Sauerstoffgerät, Reinigung, Körperpflege etc.)
  • Diabetes mellitus (Umgang mit Insulin, Spritzen, Insulin-Pen etc.)
  • Umgang mit Demenzerkrankten – so sprechen Sie (wieder) eine Sprache

Die Kosten werden in vielen Fällen von Ihrer Krankenkasse bzw. der Pflegeversicherung übernommen. Diese Anleitung kann vom Arzt bis zu zehn Mal verordnet werden.  

Wir beraten Sie gern dazu, scheuen Sie sich bitte nicht, danach zu fragen.